{"id":134,"date":"2016-02-09T16:36:03","date_gmt":"2016-02-09T15:36:03","guid":{"rendered":"http:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/?p=134"},"modified":"2016-02-09T16:38:06","modified_gmt":"2016-02-09T15:38:06","slug":"virtual-reality-science-apps","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/virtual-reality-science-apps\/","title":{"rendered":"Virtual Reality Science Apps"},"content":{"rendered":"<p>Mit <a href=\"https:\/\/www.google.com\/get\/cardboard\/\" target=\"_blank\">Google Cardboard<\/a> ist Virtual Reality endlich qualitativ akzeptabel\u00a0und preislich g\u00fcnstig zu Hause erlebbar. Passende Apps sind inzwischen reichlich vorhanden, doch handelt es sich dabei meist um Demos oder kurze Spiele. Ich habe mich einmal nach Science Apps umgeschaut, welche die neue Technologie nutzen.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.Einpictures.SeaWorldVR&amp;hl=en\" target=\"_blank\">SeaWorld VR2<\/a><\/h3>\n<p>Da ich mein originales Cardboard durch eine bequemere Kunststoffbrille (siehe Beitragsbild) ersetzt habe, passt das klobige Gestell optimal zum\u00a0Taucherlebnis. Nachdem man die Taucherflossen montiert hat (kurz senkrecht nach unten schauen) schwimmt man inmitten von Fischschw\u00e4rmen \u00fcber Krebse, Seeanemonen und Schw\u00e4mme. Sogar das Beobachten von grossen Haien oder gar Meeressauriern aus einem Unterwasserhaik\u00e4fig ist m\u00f6glich. Die Tiere sind detailreich und lebensnah modelliert, das leicht unklare Wasser erh\u00f6ht die Spannung zus\u00e4tzlich. Eine App, welche nicht viel Wissen vermittelt, aber einen spannenden Natureinblick in der trockenen Stube erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/app-seaworld.jpg\" rel=\"attachment wp-att-136\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-136\" src=\"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/app-seaworld.jpg\" alt=\"app seaworld\" width=\"621\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/app-seaworld.jpg 621w, https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/app-seaworld-300x160.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 621px) 100vw, 621px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.AppMinded.MoleculeVR&amp;hl=en\" target=\"_blank\">Molecule VR<\/a><\/h3>\n<p>Drei zellbiologische Themen werden mit 3D-Animationen und Texten erkl\u00e4rt. Man kann zwar frei umherschauen, etwas Eigenes entdecken oder gar interaktive Elemente erlaubt die App nicht. Dass man sich selber in einer Zelle befindet hilft der Stimmung tats\u00e4chlich; zudem ist es eindr\u00fccklich, die Modelle von Ionenkan\u00e4len oder Membranproteinen in 3D und gef\u00fchlt in Griffn\u00e4he zu sehen. Doch viel mehr als ein Vortrag in spezieller Umgebung ist diese App vorerst nicht.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.cygnusgames.cygnusexplorer&amp;hl=en\" target=\"_blank\">Cygnus VR Explorer<\/a><\/h3>\n<p>Die Idee ist gut: Eine Safarilandschaft in der man sich frei bewegen kann! Allerdings ist die App erst in der fr\u00fchen Entwicklungsphase: Die Modelle sind noch grob (Baum\u00e4ste nur auf vier Seiten), die Animationen kurz (L\u00f6we br\u00fcllt in einer Endlosschlaufe) und die Texte knapp\u00a0(und nur auf franz\u00f6sisch).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/app-vr-explorer.jpg\" rel=\"attachment wp-att-138\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-138\" src=\"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/app-vr-explorer.jpg\" alt=\"app vr explorer\" width=\"614\" height=\"305\" srcset=\"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/app-vr-explorer.jpg 614w, https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/app-vr-explorer-300x149.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 614px) 100vw, 614px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.iyz.molar.kelasactivity&amp;hl=en\" target=\"_blank\">VSEPR Reality<\/a><\/h3>\n<p>Eine VR\u00a0App f\u00fcr den Chemiker! Wie auch bei Cygnus Explorer ist hier der Inhalt allerdings eher d\u00fcrftig. Verschiedene Atome k\u00f6nnen ausgew\u00e4hlt und deren Orbitale betrachtet werden. Obwohl es merkw\u00fcrdig klingt, aber wenn man sich selber auf dem B\u00fcrostuhl dreht, dreht sich das Atom vor einem im Raum &#8211; und das f\u00fchlt sich noch nat\u00fcrlich an. Die extrem kleine Auswahl an Atomen ist aber entt\u00e4uschend, ich erhoffe mir ganze Molek\u00fcle oder gar Proteine.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Noch gibt es nichts Notwendiges auf dem VR App Markt. Allerdings sind Ideen vorhanden und es ist zu hoffen, dass diese und weitere Apps entwickelt werden. Im Vergleich zu VR Spielen wie <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.ZeroTransform.ProtonPulse&amp;hl=en\" target=\"_blank\">Proton Pulse<\/a> oder Reportagen wie <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.shakingearthdigital.vrsecardboard&amp;hl=en\" target=\"_blank\">VRSE<\/a> sind die Science Apps aber technisch wie inhaltlich noch im Hintertreffen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Google Cardboard ist Virtual Reality endlich qualitativ akzeptabel\u00a0und preislich g\u00fcnstig zu Hause erlebbar. Passende Apps sind inzwischen reichlich vorhanden,<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":135,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-134","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-science-news"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/134","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=134"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/134\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":141,"href":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/134\/revisions\/141"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/a-etna.ch\/scienceblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}